triple

projektwettbewerb neues gemeindehaus / richterswil / 2.runde

die konzeptidee basiert auf drei unterschiedliche nutzungen (verwaltung / büro / wohnen) in drei unterschiedlichen körpern. die gewerbeflächen im erd- und untergeschoss sollen die drei körper durchmischen und verbinden. gleichzeitig soll dadurch der platz belebt und genutzt werden. durch die inszenierung der aussentreppen soll der platz als zentrales element erscheinen. von hier soll die ganze verteilung der nutzungen entstehen. die zahl drei soll auch in der fassade in erscheinung treten. es werden drei unterschiedliche fenster verwendet welche ein spiel von höhen und anordnungen erzielen sollen. dadurch erhält jede fassade ihr einzigartiges muster und trotzdem bleibt das gesamte erscheinungsbild als ganzes ersichtlich. drei gebäude sollen sich in volumen und geometrie an die kleinmasstäblichkeit und siedlungsstruktur der umgebung anlehnen. sämtliche ausrich-tungen der bestehenden gebäude sind vorhanden. die drei körper sollen als knotenpunkt dieser ausrichtungen dienen. daher werden die drei körper nicht an die bestehende struktur ausgerichtet sondern sollen eben die vielfalt der ausrichtungen struktur aufnehmen. die gemeinde-verwaltung als hüterin der stadt ist als grösstes volumen dargestellt und steht an prominter lage am kopf der parzelle. der körper mit der büronutzung soll in seiner volumetrie kleiner und tiefer wirken. dasselbe gilt für den wohnkörper. somit entsteht eine hierarchie, in volumetrie, form, ausdruck und öffentlich/privat von vorne nach hinten.
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